Koga Geschichte

 
Vorherige
  • 1974

    Kogas Gründungsjahr

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    1974

    Seit 1974 haben die Menschen mehr Zeit für ihre Freizeitbeschäftigungen, da die Arbeitswoche verkürzt wird. Koga als neu gegründeter Fahrradhersteller stellt sich sofort auf diesen Trend ein. Andries Gaastra, ehemaliger Verkaufsleiter bei Batavus, gründet Koga B.V., als sein Vater Gerrit den Betrieb Batavus verkauft. Er fügt die ersten Buchstaben des Nachnamens seiner Frau Marion Kowallik mit denen seines eigenen Nachnamens zum Markennamen Koga zusammen.

    Gaastras Ziel ist, eine exklusive Serie leichter Fahrräder auf den Markt zu bringen. Das allererste Koga baut er in seinem Wohnhaus in Oranjewoud bei Heerenveen. Schon früh entscheidet Gaastra sich dafür, Ausstattungsteile von exklusiven Lieferanten zu beziehen, um höchsten Ansprüchen zu genügen. Als Koga Importeur von Shimano-Komponenten wird, entsteht ein Netzwerk mit anderen japanischen Fahrradherstellern. So auch mit Miyata, einem Betrieb, der zu diesem Zeitpunkt bereits seit 80 Jahren Fahrradrahmen produziert. Bis 2010 werden die Rahmen von Miyata produziert und steht die Beifügung Miyata hinter dem Markennamen Koga.

     

  • 1977

    Sponsoring des Rennrad-Teams “IJsboerke”

    › Weitere Informationen

    1977

    Koga Miyata beginnt mit dem Sponsoring des Rennrad-Teams “IJsboerke”. Das untenstehende Foto stammt von 1980. Alle Radrennfahrer, die damals zum Ijsboerke-Koga-Miyata-Warncke Team gehören, fahren auf einem Fullpro-L oder Fullpro-Fahrrad in OM-Ausführung. 

    Links oben: Jos van de Poel, Ludo Delcroix, Marc Demeyer, Ronny Claes, Jos Jacobs, Guido van Sweevelt. 2. Reihe: Hans van Vliet, Walter Godefroot, Dirk Wayenberg, Pol Verschuere, Ludo Peeters, Rudi Pevenage, Gery Verlinden, Eric van den Wiele, Staf van Roosbroeck, Jos Janssens, Willy de Geest. 3. Reihe: Andre Dierickx, Ludwig Wijnands, Rudi Colman, Willy de Geest. Vorn: Uwe Bolten, Daniël Willems, Theo de Rooy.

     
     
  • 1981

    Sponsoring Profimannschaft “Capri Sonne”

    › Weitere Informationen

    1981

    Von links nach rechts: Hans van Vliet, Gerrit van Gestel, Ludo Delcroix, Uwe Bolten, Theo de Rooij, Ludwig Wijnands, Peter Winnen, Rudi Pevenage, Daniël Willems, Eric van de Wiele, Ronny Claes, Guido van Sweevelt, Jos Jacobs, Willy de Geest, Pol Verschuere, Marc Demeyer, Walter Godevroot. 

     
  • 1982

    Koga muss Sponsoring einstellen

    › Weitere Informationen

    1982

    Die Wirtschaftskrise betrifft die Luxusfahrradbranche als erste. Koga Miyata erleidet dadurch schwere finanzielle Einbußen und muss vorübergehend das Sponsoring von Radmannschaften einstellen. 

     
  • Road Gentleman Fahrrad des Jahres

    Koga Road Gentleman: sehr hochwertig aus...

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    Road Gentleman Fahrrad des Jahres

    Koga Road Gentleman: sehr hochwertig ausgestattetes Wochenendfahrrad mit hervorragenden Fahreigenschaften. Der Rahmen mit einer sportlichen Geometrie ist aus Koga-Miyata Hardlite FM-2 Chrom-Molybdän. Das federleichte Fahrrad mit triple-butted Rohren wird mit einer Shimano Exage LX7 speed SIS-Schaltung ausgestattet, in Kombination mit dem Hyperglide System: seinerzeit das einzige System, das Schalten unter vollständigem Pedaldruck ermöglicht. Die Shimano Exage Cantilever-Bremsen sorgen dafür, dass das Fahrrad auch bei nassem Wetter zum Stillstand gebracht werden kann.

  • 1991

    Sponsoring Tulip-Profi-Mannschaft

    › Weitere Informationen

    1991

    Koga beginnt mit dem Sponsoring der Tulip-Profimannschaft mit Adri van der Poel als Mannschaftskapitän. Van der Poel wird später mehrfacher Weltmeister im Querfeldeinrennen.

    Links oben: Rudy Patry, Tom Desmet, Roland Liboton, Adrie Kools, Joe Parkin, Stephan van Leeuwe, Kurt Onclin. Mitte: Rudy Rogiers, Olaf Jentzsch, Johan Remels, Jacques van der Poel. Unten: Peter Pieters, Adri van der Poel, Ronny van Holen, Allan Peiper, Luc Roosen, Filip van Vooren, Michel Zanoli. In der Hocke: Ludo Voeten (Teammanager), Colin Sturgess, Dietmar Hauer, Johnny Dauwe, Jim van de Laer. Im Auto: José de Cauwer (Sportlicher Leiter).

     
  • 1998

    Koga wird Bestandteil der Accell-Holding

    › Weitere Informationen

    1998

    Die Atag-Holding trennt die Sparten Heizung und Fahrrad, damit die Gewinne für den jeweiligen Sektor exakt präsentiert werden können. Koga wird daher in einer neuen Holding untergebracht: “Accell”. Eine gute Entscheidung, da Atag noch kein Jahr später große Verluste verbucht.

     
  • Leontien van Moorsel 3x Gold

    Leontien Zijlaard-van Moorsel holt bei d...

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    Leontien van Moorsel 3x Gold

    Leontien Zijlaard-van Moorsel holt bei den Olympischen Spielen in Sydney 3 Goldmedaillen (Verfolgungsrennen Bahn, Einzelzeitfahren Straße und Straßenrennen) und eine Silbermedaille (Punktefahren Bahn). Zudem fuhr van Moorsel bei der 3 km Einerverfolgung einen neuen Weltrekord ein.

    Sponsoring des Farmfrites-Profi-Teams bei der Tour de France und den Olympischen Spielen:

  • 2003

    Award für das Tandemdesign des TwinTraveller

    › Weitere Informationen

    2003

  • 2006

    Koga Aeroblade gewinnt Red Dot Design Award

    › Weitere Informationen

    2006

    Das Koga Aeroblade erhält einen Red Dot Design Award für die Limited Series. Dieses exklusive Fahrrad ist das Resultat einer projektweisen Zusammenarbeit zwischen dem niederländischen Supercar-Fabrikanten Spyker Cars, Kogas Designabteilung und Weber Marketing Consultancy. Das sportliche und komfortable Design atmet Geist und Philosophie von Spyker. Wie bei den Supercars von Spyker wurden dabei einzigartige Komponenten aus reinen Materialien verwendet, deren Materialeigenschaften optimales Funktionieren garantieren. Sowohl das Design als auch der Bau werden komplett in Kogas eigener Entwicklungsabteilung durchgeführt. Das abgebildete Aeroblade ist einzigartig, doch zugleich voll funktionstüchtig und für den täglichen Einsatz bereit. Die Produktion wurde auf 50 Fahrräder beschränkt, der Verkaufspreis betrug 12.500,- Euro.

  • 2007

    Neues Testcenter

    › Weitere Informationen

    2007

    Koga eröffnet ein neues Qualitäts- und Testcenter, wo mit Hilfe von mehr als 20 Testmaschinen Komponenten und Rahmen getestet werden. 

    “Dass wir so viel Zeit, Geld und Sorge auf das Testen der Komponenten und kompletten Fahrräder verwenden, hat mit Kogas Vorstellung von Qualität zu tun,” so der Geschäftsführer Wouter Jager. “Wir können und wollen uns nicht darauf verlassen, was die Zulieferer der Komponenten uns über die Qualität ihrer Produkte berichten. Wir müssen selbst testen und sicherstellen, dass das, was uns geliefert wird, auch unseren Standards entspricht.”

     
  • 2008

    Marianne Vos holt Olympisches Gold

    › Weitere Informationen

    2008

    Marianne Vos gewinnt olympisches Gold im Punkterennen bei den Olympischen Spielen in Peking. Speziell für die Olympischen Spiele 2008 entwickelte Koga für Bos, Vos und die übrigen Radrennfahrer der Niederländischen Kernmannschaft den einzigartigen Kimera-Bahnrahmen.

     
  • 2009

    Tour de France

    › Weitere Informationen

    2009

    Koga kehrt mit dem Skil-Shimano-Team zur Tour de France zurück:
    Thierry Hupond, Cyril Lemoine, Jonathan Hivert, Simon Geschke, Fumiyuki Beppu, Piet Rooijakkers, Albert Timmer, Koen de Kort und Kenny van Hummel. Iwan Spekenbrik ist Teammanager, Mannschaftskapitäne sind Rudie Kemna und Merijn Zeeman

  • 2010

    Koga E-Light Fahrrad des Jahres

    › Weitere Informationen

    2010

    Das Koga E-Light wird Fahrrad des Jahres. “Die Trittunterstützung des Koga E-Light sorgt auf unauffällige Weise dafür, dass man beflügelt fährt.”

     
  • 1974

    Kogas Gründungsjahr

    › Weitere Informationen

    1974

    Seit 1974 haben die Menschen mehr Zeit für ihre Freizeitbeschäftigungen, da die Arbeitswoche verkürzt wird. Koga als neu gegründeter Fahrradhersteller stellt sich sofort auf diesen Trend ein. Andries Gaastra, ehemaliger Verkaufsleiter bei Batavus, gründet Koga B.V., als sein Vater Gerrit den Betrieb Batavus verkauft. Er fügt die ersten Buchstaben des Nachnamens seiner Frau Marion Kowallik mit denen seines eigenen Nachnamens zum Markennamen Koga zusammen.

    Gaastras Ziel ist, eine exklusive Serie leichter Fahrräder auf den Markt zu bringen. Das allererste Koga baut er in seinem Wohnhaus in Oranjewoud bei Heerenveen. Schon früh entscheidet Gaastra sich dafür, Ausstattungsteile von exklusiven Lieferanten zu beziehen, um höchsten Ansprüchen zu genügen. Als Koga Importeur von Shimano-Komponenten wird, entsteht ein Netzwerk mit anderen japanischen Fahrradherstellern. So auch mit Miyata, einem Betrieb, der zu diesem Zeitpunkt bereits seit 80 Jahren Fahrradrahmen produziert. Bis 2010 werden die Rahmen von Miyata produziert und steht die Beifügung Miyata hinter dem Markennamen Koga.

     

  • 1977

    Sponsoring des Rennrad-Teams “IJsboerke”

    › Weitere Informationen

    1977

    Koga Miyata beginnt mit dem Sponsoring des Rennrad-Teams “IJsboerke”. Das untenstehende Foto stammt von 1980. Alle Radrennfahrer, die damals zum Ijsboerke-Koga-Miyata-Warncke Team gehören, fahren auf einem Fullpro-L oder Fullpro-Fahrrad in OM-Ausführung. 

    Links oben: Jos van de Poel, Ludo Delcroix, Marc Demeyer, Ronny Claes, Jos Jacobs, Guido van Sweevelt. 2. Reihe: Hans van Vliet, Walter Godefroot, Dirk Wayenberg, Pol Verschuere, Ludo Peeters, Rudi Pevenage, Gery Verlinden, Eric van den Wiele, Staf van Roosbroeck, Jos Janssens, Willy de Geest. 3. Reihe: Andre Dierickx, Ludwig Wijnands, Rudi Colman, Willy de Geest. Vorn: Uwe Bolten, Daniël Willems, Theo de Rooy.

     
     
  • 1981

    Sponsoring Profimannschaft “Capri Sonne”

    › Weitere Informationen

    1981

    Von links nach rechts: Hans van Vliet, Gerrit van Gestel, Ludo Delcroix, Uwe Bolten, Theo de Rooij, Ludwig Wijnands, Peter Winnen, Rudi Pevenage, Daniël Willems, Eric van de Wiele, Ronny Claes, Guido van Sweevelt, Jos Jacobs, Willy de Geest, Pol Verschuere, Marc Demeyer, Walter Godevroot. 

     
  • 1982

    Koga muss Sponsoring einstellen

    › Weitere Informationen

    1982

    Die Wirtschaftskrise betrifft die Luxusfahrradbranche als erste. Koga Miyata erleidet dadurch schwere finanzielle Einbußen und muss vorübergehend das Sponsoring von Radmannschaften einstellen. 

     
  • Road Gentleman Fahrrad des Jahres

    Koga Road Gentleman: sehr hochwertig aus...

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    Road Gentleman Fahrrad des Jahres

    Koga Road Gentleman: sehr hochwertig ausgestattetes Wochenendfahrrad mit hervorragenden Fahreigenschaften. Der Rahmen mit einer sportlichen Geometrie ist aus Koga-Miyata Hardlite FM-2 Chrom-Molybdän. Das federleichte Fahrrad mit triple-butted Rohren wird mit einer Shimano Exage LX7 speed SIS-Schaltung ausgestattet, in Kombination mit dem Hyperglide System: seinerzeit das einzige System, das Schalten unter vollständigem Pedaldruck ermöglicht. Die Shimano Exage Cantilever-Bremsen sorgen dafür, dass das Fahrrad auch bei nassem Wetter zum Stillstand gebracht werden kann.

  • 1991

    Sponsoring Tulip-Profi-Mannschaft

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    1991

    Koga beginnt mit dem Sponsoring der Tulip-Profimannschaft mit Adri van der Poel als Mannschaftskapitän. Van der Poel wird später mehrfacher Weltmeister im Querfeldeinrennen.

    Links oben: Rudy Patry, Tom Desmet, Roland Liboton, Adrie Kools, Joe Parkin, Stephan van Leeuwe, Kurt Onclin. Mitte: Rudy Rogiers, Olaf Jentzsch, Johan Remels, Jacques van der Poel. Unten: Peter Pieters, Adri van der Poel, Ronny van Holen, Allan Peiper, Luc Roosen, Filip van Vooren, Michel Zanoli. In der Hocke: Ludo Voeten (Teammanager), Colin Sturgess, Dietmar Hauer, Johnny Dauwe, Jim van de Laer. Im Auto: José de Cauwer (Sportlicher Leiter).

     
  • 1998

    Koga wird Bestandteil der Accell-Holding

    › Weitere Informationen

    1998

    Die Atag-Holding trennt die Sparten Heizung und Fahrrad, damit die Gewinne für den jeweiligen Sektor exakt präsentiert werden können. Koga wird daher in einer neuen Holding untergebracht: “Accell”. Eine gute Entscheidung, da Atag noch kein Jahr später große Verluste verbucht.

     
  • Leontien van Moorsel 3x Gold

    Leontien Zijlaard-van Moorsel holt bei d...

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    Leontien van Moorsel 3x Gold

    Leontien Zijlaard-van Moorsel holt bei den Olympischen Spielen in Sydney 3 Goldmedaillen (Verfolgungsrennen Bahn, Einzelzeitfahren Straße und Straßenrennen) und eine Silbermedaille (Punktefahren Bahn). Zudem fuhr van Moorsel bei der 3 km Einerverfolgung einen neuen Weltrekord ein.

    Sponsoring des Farmfrites-Profi-Teams bei der Tour de France und den Olympischen Spielen:

  • 2003

    Award für das Tandemdesign des TwinTraveller

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    2003

  • 2006

    Koga Aeroblade gewinnt Red Dot Design Award

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    2006

    Das Koga Aeroblade erhält einen Red Dot Design Award für die Limited Series. Dieses exklusive Fahrrad ist das Resultat einer projektweisen Zusammenarbeit zwischen dem niederländischen Supercar-Fabrikanten Spyker Cars, Kogas Designabteilung und Weber Marketing Consultancy. Das sportliche und komfortable Design atmet Geist und Philosophie von Spyker. Wie bei den Supercars von Spyker wurden dabei einzigartige Komponenten aus reinen Materialien verwendet, deren Materialeigenschaften optimales Funktionieren garantieren. Sowohl das Design als auch der Bau werden komplett in Kogas eigener Entwicklungsabteilung durchgeführt. Das abgebildete Aeroblade ist einzigartig, doch zugleich voll funktionstüchtig und für den täglichen Einsatz bereit. Die Produktion wurde auf 50 Fahrräder beschränkt, der Verkaufspreis betrug 12.500,- Euro.

  • 2007

    Neues Testcenter

    › Weitere Informationen

    2007

    Koga eröffnet ein neues Qualitäts- und Testcenter, wo mit Hilfe von mehr als 20 Testmaschinen Komponenten und Rahmen getestet werden. 

    “Dass wir so viel Zeit, Geld und Sorge auf das Testen der Komponenten und kompletten Fahrräder verwenden, hat mit Kogas Vorstellung von Qualität zu tun,” so der Geschäftsführer Wouter Jager. “Wir können und wollen uns nicht darauf verlassen, was die Zulieferer der Komponenten uns über die Qualität ihrer Produkte berichten. Wir müssen selbst testen und sicherstellen, dass das, was uns geliefert wird, auch unseren Standards entspricht.”

     
  • 2008

    Marianne Vos holt Olympisches Gold

    › Weitere Informationen

    2008

    Marianne Vos gewinnt olympisches Gold im Punkterennen bei den Olympischen Spielen in Peking. Speziell für die Olympischen Spiele 2008 entwickelte Koga für Bos, Vos und die übrigen Radrennfahrer der Niederländischen Kernmannschaft den einzigartigen Kimera-Bahnrahmen.

     
  • 2009

    Tour de France

    › Weitere Informationen

    2009

    Koga kehrt mit dem Skil-Shimano-Team zur Tour de France zurück:
    Thierry Hupond, Cyril Lemoine, Jonathan Hivert, Simon Geschke, Fumiyuki Beppu, Piet Rooijakkers, Albert Timmer, Koen de Kort und Kenny van Hummel. Iwan Spekenbrik ist Teammanager, Mannschaftskapitäne sind Rudie Kemna und Merijn Zeeman

  • 2010

    Koga E-Light Fahrrad des Jahres

    › Weitere Informationen

    2010

    Das Koga E-Light wird Fahrrad des Jahres. “Die Trittunterstützung des Koga E-Light sorgt auf unauffällige Weise dafür, dass man beflügelt fährt.”

     
  • 1976

    Einführung von Rennrädern

    › Weitere Informationen

    1976

    Koga Miyata bringt seine ersten Rennräder auf den Markt. Koga ist damit Pionier in der Zusammenarbeit mit Shimano. 

    Road Racer

     
  • 1980

    Einführung von Tourenrädern

    › Weitere Informationen

    1980

    Koga Miyata baut nicht mehr nur Rennräder, sondern breitet das Sortiment um Tourenräder aus. 

    Road Runner Mixed

  • 1981

    Peter Winnen gewinnt L’Alpe d’Huez

    › Weitere Informationen

    1981

    Peter Winnen gewinnt auf einem Koga Miyata die Tour de France-Etappe nach L’Alpe d’Huez. 

    Anekdote – was dem Sieg von 1981 vorausging:
    Das Sieger-Rennrad von Peter Winnen wurde dem Team Capri Sonne erst am Morgen der Etappe nach L’Alpe d’Huez geliefert. Die spezielle, noch leichtere Version des Teamfahrrads war nämlich erst am Vortag fertiggestellt worden und wurde von Koga-Monteur Aart Boer höchstpersönlich in der Nacht zum Startpunkt der Etappe nach L’Alpe d’Huez gebracht. Einige Fahrer beschlossen vor Ort, das neue Teamfahrrad zu benutzen. Einer davon war Peter Winnen. 

  • 1986

    Lancierung der zweiten Marke: “Giant”

    › Weitere Informationen

    1986

    • Wegen des Anstiegs des Yen wird der Bedarf an einem unabhängigen Produkt größer. Koga Miyata sieht Chancen, seinen Marktanteil zu vergrößern und lanciert eine zweite Marke: “Giant”. 1988 wird Giant wegen der Konkurrenz zur eigenen Marke verkauft.
    • Gründer Andries Gaastra wird zum Unternehmer des Jahres gewählt.
    • Einführung Mountainbikes: Als Reaktion auf den Mountainbike-Boom in Amerika wird Koga Miyata 1986 der erste Produzent von Mountainbikes in Europa. 

     
  • 1990

    Greg Herbold Weltmeister Downhill

    › Weitere Informationen

    1990

    Der von Koga gesponsorte Amerikaner Greg Herbold wird beim ersten UCI DH – DownHill Championship in Durango, Colorado, Downhill-Weltmeister. Herbolds fährt auf dem Koga Ridgerunner. 


     

    Style 2000 Fahrrad des Jahres: 
    Innovativ an diesem Fahrrad ist der Kettenkasten, in dem alle Ritzel und der Umwerfer versteckt sind.

  • 1992

    Koga Miyata von der Atag-Holding übernommen

    › Weitere Informationen

    1992

    Koga wird an die Atag-Holding verkauft, die zuvor allein eine Heizungs-Sparte hatte. Gaastra verlässt Koga, und Co Rijcken, der von Anfang an im Betrieb war, übernimmt die Leitung. Durch das Wachstum des Unternehmens kann Gaastra sich weniger um die Produktentwicklung kümmern, an der er am meisten interessiert ist. Gaastra bleibt Koga als Berater erhalten und übt weiterhin Einfluss im Bereich Design aus. 

     
  • 1999

    WorldTraveller Fahrrad des Jahres

    › Weitere Informationen

    1999

    In den Genen dieses Fahrrads steckt das Abenteuer. Kein Kontinent dieser Welt, den das WorldTraveller noch nicht bereist hätte! Mit diesem Fahrrad hat Koga-Miyata auf dem Gebiet der Trekking-Fahrräder den Standard für echte 'Weltfahrräder' gesetzt. Und die Messlatte wird jedes Jahr höher gelegt: durch neue, verbesserte Technologie und Komponenten. Das WorldTraveller überlebt jede Situation: Extreme Temperaturen, unwegbare Straßen, Extra-Gepäck – das WorldTraveller ist nicht umsonst der Favorit der 'Extrembiker', die aufs Äußerste gehen.

     

    Jubiläumsausgabe des FullPro kommt heraus:
    Koga präsentiert die limitierte Jubiläumsausgabe des FullPro, im Stil des Modells von vor 25 Jahren und mit Shimano Dura-Ace-Jubiläums-Ausstattung.

     
  • 2000

    TwinTraveller Fahrrad des Jahres

    › Weitere Informationen

    2000

     

     
  • 2004

    Van Moorsel holt vierten olympischen Titel

    › Weitere Informationen

    2004

    Leontien Zijlaard van Moorsel holt vier Jahre nach den Olympischen Spielen in Sydney ihren 4. olympischen Titel (Einzelzeitfahren Straße) sowie eine Bronzemedaille (3 km Einerverfolgung Bahn). 

    Theo Bos gewinnt olympisches Silber im Sprint. Es war die erste Sprintmedaille für die Niederlande seit 1936.

  • 2006

    Koga Signature entsteht

    › Weitere Informationen

    2006

    Ob Trekkingbike, Touren- oder Sportrad, mit Koga Signature kann jeder sein Koga-Fahrrad persönlich zusammenstellen, überall und jederzeit. Der Fahrradkonfigurator auf der Website ermöglicht, Schritt für Schritt das Traumfahrrad zu entwerfen. Das Fahrrad wird anschließend komplett von Hand gebaut. Zudem kann man seinen Namen auf dem Rahmen verewigen – ein signiertes Fahrrad nach eigenem Maß.

     
  • 2008

    Vector erhält IF Golden Product Design Award

    › Weitere Informationen

    2008

    Der IF Golden Product Design Award für Innovation geht an das Vector, Kogas Citybike.

     
  • 2009

    Kogas Monteure entwerfen eigene Arbeitsplätze

    › Weitere Informationen

    2009

    Die neuen Arbeitsplätze werden von Kogas Monteuren selbst entwickelt und entsprechen der ARBO-Gesetzgebung. Ziel war, bequemer und leichter zu arbeiten. So haben die Monteure nun alle benötigten Materialien übersichtlich sortiert und in Reichweite um sich herum, Sucherei entfällt. Neu an den Arbeitsplätzen ist auch der Lift: die Fahrräder müssen nun nicht mehr hochgehoben werden. Anti-Ermüdungsmatten sorgen für einen höheren Laufkomfort. Die speziellen Tageslichtlampen projezieren ein natürliches Lichtbündel. Dadurch bleiben die Monteure aufmerksam und ermüden nicht so schnell. 

  • 2010

    Neuer Markenname: nur noch Koga

    › Weitere Informationen

    2010

    Der Markenname wird zu Koga gekürzt, da die Rahmen nicht mehr bei Miyata produziert werden. Kurz und knackig, wie 1974 als Firmenname eingetragen. 

  • 2011

    Koga E-Runner mit bestem Testergebnis

    › Weitere Informationen

    2011

    Das Koga E-Runner ist 3 x das Beste:

    “Einziges Fahrrad mit ***** Wertung” - De Telegraaf
    “Bestes E-Bike der Niederlande” – Consumentenbond (Verbraucherverband)
    “Überragender Sieger unseres Tests!” - Plus 

    Das Koga E-Runner ist ein leichtes und komfortables Tourenmodell mit tiefem Durchstieg und passt zum dynamischen Fahrertyp. Mit der sanften ION-Trittunterstützung hat es immer Rückenwind. Der leistungsstarke Akku kann bequem aus dem Gepäckträger genommen und anschließend zuhause an der Steckdose aufgeladen werden.

  • 1976

    Einführung von Rennrädern

    › Weitere Informationen

    1976

    Koga Miyata bringt seine ersten Rennräder auf den Markt. Koga ist damit Pionier in der Zusammenarbeit mit Shimano. 

    Road Racer

     
  • 1980

    Einführung von Tourenrädern

    › Weitere Informationen

    1980

    Koga Miyata baut nicht mehr nur Rennräder, sondern breitet das Sortiment um Tourenräder aus. 

    Road Runner Mixed

  • 1981

    Peter Winnen gewinnt L’Alpe d’Huez

    › Weitere Informationen

    1981

    Peter Winnen gewinnt auf einem Koga Miyata die Tour de France-Etappe nach L’Alpe d’Huez. 

    Anekdote – was dem Sieg von 1981 vorausging:
    Das Sieger-Rennrad von Peter Winnen wurde dem Team Capri Sonne erst am Morgen der Etappe nach L’Alpe d’Huez geliefert. Die spezielle, noch leichtere Version des Teamfahrrads war nämlich erst am Vortag fertiggestellt worden und wurde von Koga-Monteur Aart Boer höchstpersönlich in der Nacht zum Startpunkt der Etappe nach L’Alpe d’Huez gebracht. Einige Fahrer beschlossen vor Ort, das neue Teamfahrrad zu benutzen. Einer davon war Peter Winnen. 

  • 1986

    Lancierung der zweiten Marke: “Giant”

    › Weitere Informationen

    1986

    • Wegen des Anstiegs des Yen wird der Bedarf an einem unabhängigen Produkt größer. Koga Miyata sieht Chancen, seinen Marktanteil zu vergrößern und lanciert eine zweite Marke: “Giant”. 1988 wird Giant wegen der Konkurrenz zur eigenen Marke verkauft.
    • Gründer Andries Gaastra wird zum Unternehmer des Jahres gewählt.
    • Einführung Mountainbikes: Als Reaktion auf den Mountainbike-Boom in Amerika wird Koga Miyata 1986 der erste Produzent von Mountainbikes in Europa. 

     
  • 1990

    Greg Herbold Weltmeister Downhill

    › Weitere Informationen

    1990

    Der von Koga gesponsorte Amerikaner Greg Herbold wird beim ersten UCI DH – DownHill Championship in Durango, Colorado, Downhill-Weltmeister. Herbolds fährt auf dem Koga Ridgerunner. 


     

    Style 2000 Fahrrad des Jahres: 
    Innovativ an diesem Fahrrad ist der Kettenkasten, in dem alle Ritzel und der Umwerfer versteckt sind.

  • 1992

    Koga Miyata von der Atag-Holding übernommen

    › Weitere Informationen

    1992

    Koga wird an die Atag-Holding verkauft, die zuvor allein eine Heizungs-Sparte hatte. Gaastra verlässt Koga, und Co Rijcken, der von Anfang an im Betrieb war, übernimmt die Leitung. Durch das Wachstum des Unternehmens kann Gaastra sich weniger um die Produktentwicklung kümmern, an der er am meisten interessiert ist. Gaastra bleibt Koga als Berater erhalten und übt weiterhin Einfluss im Bereich Design aus. 

     
  • 1999

    WorldTraveller Fahrrad des Jahres

    › Weitere Informationen

    1999

    In den Genen dieses Fahrrads steckt das Abenteuer. Kein Kontinent dieser Welt, den das WorldTraveller noch nicht bereist hätte! Mit diesem Fahrrad hat Koga-Miyata auf dem Gebiet der Trekking-Fahrräder den Standard für echte 'Weltfahrräder' gesetzt. Und die Messlatte wird jedes Jahr höher gelegt: durch neue, verbesserte Technologie und Komponenten. Das WorldTraveller überlebt jede Situation: Extreme Temperaturen, unwegbare Straßen, Extra-Gepäck – das WorldTraveller ist nicht umsonst der Favorit der 'Extrembiker', die aufs Äußerste gehen.

     

    Jubiläumsausgabe des FullPro kommt heraus:
    Koga präsentiert die limitierte Jubiläumsausgabe des FullPro, im Stil des Modells von vor 25 Jahren und mit Shimano Dura-Ace-Jubiläums-Ausstattung.

     
  • 2000

    TwinTraveller Fahrrad des Jahres

    › Weitere Informationen

    2000

     

     
  • 2004

    Van Moorsel holt vierten olympischen Titel

    › Weitere Informationen

    2004

    Leontien Zijlaard van Moorsel holt vier Jahre nach den Olympischen Spielen in Sydney ihren 4. olympischen Titel (Einzelzeitfahren Straße) sowie eine Bronzemedaille (3 km Einerverfolgung Bahn). 

    Theo Bos gewinnt olympisches Silber im Sprint. Es war die erste Sprintmedaille für die Niederlande seit 1936.

  • 2006

    Koga Signature entsteht

    › Weitere Informationen

    2006

    Ob Trekkingbike, Touren- oder Sportrad, mit Koga Signature kann jeder sein Koga-Fahrrad persönlich zusammenstellen, überall und jederzeit. Der Fahrradkonfigurator auf der Website ermöglicht, Schritt für Schritt das Traumfahrrad zu entwerfen. Das Fahrrad wird anschließend komplett von Hand gebaut. Zudem kann man seinen Namen auf dem Rahmen verewigen – ein signiertes Fahrrad nach eigenem Maß.

     
  • 2008

    Vector erhält IF Golden Product Design Award

    › Weitere Informationen

    2008

    Der IF Golden Product Design Award für Innovation geht an das Vector, Kogas Citybike.

     
  • 2009

    Kogas Monteure entwerfen eigene Arbeitsplätze

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    2009

    Die neuen Arbeitsplätze werden von Kogas Monteuren selbst entwickelt und entsprechen der ARBO-Gesetzgebung. Ziel war, bequemer und leichter zu arbeiten. So haben die Monteure nun alle benötigten Materialien übersichtlich sortiert und in Reichweite um sich herum, Sucherei entfällt. Neu an den Arbeitsplätzen ist auch der Lift: die Fahrräder müssen nun nicht mehr hochgehoben werden. Anti-Ermüdungsmatten sorgen für einen höheren Laufkomfort. Die speziellen Tageslichtlampen projezieren ein natürliches Lichtbündel. Dadurch bleiben die Monteure aufmerksam und ermüden nicht so schnell. 

  • 2010

    Neuer Markenname: nur noch Koga

    › Weitere Informationen

    2010

    Der Markenname wird zu Koga gekürzt, da die Rahmen nicht mehr bei Miyata produziert werden. Kurz und knackig, wie 1974 als Firmenname eingetragen. 

  • 2011

    Koga E-Runner mit bestem Testergebnis

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    2011

    Das Koga E-Runner ist 3 x das Beste:

    “Einziges Fahrrad mit ***** Wertung” - De Telegraaf
    “Bestes E-Bike der Niederlande” – Consumentenbond (Verbraucherverband)
    “Überragender Sieger unseres Tests!” - Plus 

    Das Koga E-Runner ist ein leichtes und komfortables Tourenmodell mit tiefem Durchstieg und passt zum dynamischen Fahrertyp. Mit der sanften ION-Trittunterstützung hat es immer Rückenwind. Der leistungsstarke Akku kann bequem aus dem Gepäckträger genommen und anschließend zuhause an der Steckdose aufgeladen werden.

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